Am 7. Dezember 1988 bebte in der damaligen Sowjetrepublik Armenien die Erde. Zur Bewältigung der Katastrophe ließ die Sowjetunion zum ersten Mal Ausländer ins Land. Hunderte deutscher Rotkreuz-Helfer waren damals in Armenien im Einsatz. Und die Hilfe geht seit zwei Jahrzehnten weiter.
Dr. Johannes Richert, Leiter der Nationalen Hilfsgesellschaft des Roten Kreuzes, war damals vor Ort: „Krankenhaus, Rettungswache, Kindergarten und orthopädische Werkstatt – all das haben unermüdliche Rotkreuz-Helfer damals aufgebaut, um die Not der Überlebenden zu lindern. Alle Einrichtungen sind weiter in…